Puls
Ausstellung
Eintritt Frei
14 – 17.10.2026
Garage Grande
1160 Wien
Hitze, Bewegung, Sichtbarkeit, Stillstand
Mit PULS verwandelt westwaerts die Garage Grande in Ottakring vom 14. bis 17. Oktober 2026 in einen Ausstellungs- und Begegnungsort rund um Wiens Straßen.
Wo pulsiert die Stadt? Wo gerät sie ins Stocken? Und wie wollen wir ihre Straßen gemeinsam gestalten?
Programm
Vier Tage lang dreht sich in der Garage Grande alles um Wiens Straßen: als Lebensadern, Begegnungsorte und Räume, die wir gemeinsam gestalten. Euch erwarten eine multimediale Ausstellung, ein Fotowalk, eine Plakataktion und eine offene Diskussion im Tahmen des Urbanize! Festivals. Eintritt und Teilnahme sind kostenlos!
Liegt in der Vergangenheit
Pre-Opening-Führung und Vernissage
Wir eröffnen PULS! Zum Auftakt führen euch die Kuratorinnen Isabell Zehnder und Marlene Fertner durch die Ausstellung und geben Einblicke in die künstlerischen Arbeiten und die Idee hinter dem Projekt. Anschließend feiern wir die Vernissage mit Musik und Zeit zum Kennenlernen und Austauschen.
Liegt in der Vergangenheit
westwalk – Fotowalk durch Ottakring
Kamera einpacken und raus auf die Straße: Gemeinsam erkunden wir Ottakring, gehend, beobachtend und fotografierend. Kleine fotografische Aufgaben und offene Fragen lenken unseren Blick auf sichtbare und verborgene Spuren des urbanen Alltags. Was erzählt eine Straße über die Menschen, die sie nutzen? Und was entdecken wir, wenn wir genauer hinsehen?
Treffpunkt: Garage Grande. Bitte bringt eine Kamera oder ein Smartphone mit.
Wem gehört die Straße? – Diskussion und Finissage
Zum Abschluss führen die Kuratorinnen ein letztes Mal durch PULS. Anschließend fragen wir gemeinsam mit dem Verein EUth: Wer fühlt sich im öffentlichen Raum sicher, willkommen und sichtbar – und wer nicht?
Mit Alvie Augustin, Antonia Skenderović und Zeno Mocanu bringen wir Perspektiven aus Raum- und Stadtplanung, Jugendsozialarbeit und queerfeministischer Praxis zusammen. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen von weiblich gelesenen und genderqueeren Jugendlichen sowie FLINTA*-Personen und die Frage, wie eine Stadt aussehen kann, in der unterschiedliche Menschen Raum einnehmen können.